Das Brustzentrum Ostholstein im AMEOS Klinikum Eutin lädt alle Interessierten, Betroffenen sowie deren Freunde und Familien herzlich ein zu einem informativen Vortragsabend der Reihe „Wissen hilft Überleben“. Die Veranstaltung findet am 9. April 2025 von 18:00 bis 20:00 Uhr in der SeeLoge am Großen Eutiner See statt und steht unter dem Motto „Leben und Alltag mit Brustkrebs“.

Tabu-Themen der Onkologie und Nahrungsergänzungsmittel – Fluch oder Segen? 

„Es ist uns ein großes Anliegen, in einer offenen und vertrauensvollen Atmosphäre über Themen zu sprechen, die oft im Stillen bleiben“, erklärt Dr. med. Hilke Wendt, Leiterin des Brustzentrums Ostholstein und der onkologischen Tagesklinik im AMEOS Klinikum Eutin. „Die Veranstaltung soll Betroffenen und ihren Angehörigen die Möglichkeit geben, sich zu informieren und auszutauschen – über den Umgang mit körperlichen und psychischen Herausforderungen, über Themen wie Sexualität und Partnerschaft während einer onkologischen Therapie sowie über die Nutzung von Nahrungsergänzungsmitteln. Es gibt viele unterschiedliche Meinungen und wir möchten fundierte Informationen bieten.“

Die Veranstaltung richtet sich an alle, die sich intensiver mit den Themen der onkologischen Therapie und deren Auswirkungen auf das tägliche Leben auseinandersetzen möchten. Die Expertinnen und Experten des Brustkrebszentrums werden die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse zu den angesprochenen Themen präsentieren und anschließend für Fragen und Diskussionen zur Verfügung stehen.

Wann: 9. April 2025, 18:00 – 20:00 Uhr

Wo: SeeLoge, Bleekergang 2-4, 23701 Eutin

Eintritt: Kostenfrei, Anmeldung erbeten bei Dr. Britta Kubera, britta.kubera@ameos.de 

 

Über das Brustzentrum Ostholstein im AMEOS Klinikum Eutin 

Das zertifizierte Brustkrebszentrum im AMEOS Klinikum Eutin bietet eine ganzheitliche und individuelle Betreuung für Patientinnen und Patienten mit Brustkrebs. Das interdisziplinäre Team aus Ärztinnen und Ärzten, Pflegekräften, Psychologinnen und Sozialarbeiterinnen verfolgt einen patientenorientierten Ansatz, der sowohl die medizinische Behandlung als auch die emotionalen und sozialen Bedürfnisse der Betroffenen berücksichtigt.